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Hydrophobieren
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Hydrophobieren

Einen Baustoff zu hydrophobieren bedeutet ihn wasserabweisend zu machen, oder zumindest seine Wasseraufnahme zu reduzieren.
Der hydrophobierende Wirkstoff belegt die inneren Poren- und Kapillaroberflächen und macht sie dadurch wasserabweisend.
Die Poren und Kapillaren werden dabei aber nicht verschlossen, das heißt, dass die Atmungsaktivität des Baustoffes so gut wie unverändert erhalten bleibt. Alle Hydrophobierungsmittel auf Basis siliciumorganischer Verbindungen brauchen für die Reaktion zum endgültigen Wirkstoff -Siliconharz- Feuchtigkeit, die aber auf jedem Baustoff in ausreichender Menge vorhanden ist (adsorbiert).
Zur optimalen Wirksamkeit gehört es auch, dass die Siliconharzmoleküle chemisch fest auf der Baustoffoberfläche gebunden werden und ihre wasserabstoßenden Molekülteile in den freien Porenraum hinein recken können.

Wirksamer Schutz durch Hydrophobierung

Beton ist einer der beständigsten und stabilsten Baustoffe. Gravierende Betonschäden können aber auch Betonbauten ins Wanken bringen. Feuchtigkeit ist dabei immer an Betonschäden beteiligt. Wasser kann bei Beanspruchung durch Frost oder Tau zu erheblichen Schäden führen. Außerdem ist Wasser unerwünschtes Transportmedium für aggressive Substanzen wie zum Beispiel die Chlorid-Ionen aus Streusalzen. Wasser ist auch gefährliches Reaktionsmedium und Reaktionspartner für zerstörende chemische Prozesse, allen voran die Korrosion des Bewehrungsstahls. Soll der Beton also dauerhaft und zuverlässig geschützt werden, ist der Schutz vor Wasseraufnahme mit MC Bauchemie Produkten die beste Lösung.
Die Baustoffe Beton und Stahlbeton haben das Bauwesen in den letzten Jahrzehnten entscheidend verändert. Mit der Entwicklung dieser Materialien entstanden Baustoffe, die neben hervorragenden mechanisch-physikalischen Eigenschaften wie Druck- und Biegezugfestigkeit, bisher ungekannte Formungen ermöglichten – und damit Gebäuden, Straßen und Brücken neue Gestaltungsoptionen eröffneten. Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit machen Beton bis heute zu einem unverzichtbaren Werkstoff.Einen Baustoff zu hydrophobieren bedeutet ihn wasserabweisend zu machen oder seine Wasseraufnahme zu reduzieren. Wird ein Baustoff mit einem Hydrophobierungsmittel versehen, werden die Poren und Kapillaren jedoch nicht verschlossen. Die Atmungsaktivität des Baustoffes wird so gut wie nicht verändert und bleibt erhalten.

Durch Hydrophobierung werden die oberflächennahen, kapillarsaugenden Poren von Baustoffen gegen das Eindringen von Schlagregen imprägniert. Auf diese Weise sollen Ausblühungen verhindert werden. Die Diffusion von Wasserdampf aus dem Wandquerschnitt bleibt bestehen. Die Imprägnierung erreicht nur die Oberflächen und imprägniert die Flächen wasserabweisend.
Für hydrophobierende Imprägnierungen werden vorwiegend in organischen Lösungsmitteln gelöste oder neuerdings auch umweltfreundlich in Wasser dispergierte Silikonharze verwendet. Während ihre anorganischen Silizium-Anteile für die Haftung am mineralischen Untergrund sorgen, bewirken die angelagerten organischen Bausteine den wasserabweisenden Effekt. Hydrophobierte Flächen lassen Regenwasser abperlen, aber Wasserdampf von innen nach außen diffundieren. Die endgültige Abdichtung erfolgt mit stabilen Harztypen.

Bei Interesse rufen Sie uns bitte an oder nutzen Sie das Kontaktformular.

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